Ein Beitrag von Christina Metzger
Science-Fiction-Romane bieten uns einen inspirierenden und zuweilen auch bedrückenden Eindruck in die technischen Möglichkeiten der Zukunft. Unsere Welt im Roman „Infinitissimo“ von Holly-Jane Rahlens hat eine Gesellschaft hervorgebracht, die nach einer Pandemie neue industrielle Höhen erklimmt, doch irgendwo zwischen Brain Buttons und Volldigitalisierung der Liebe abgeschworen hat. Dieses Buch ist ein interessanter Kommentar zu ethischen Fragen, die in einer Zeit
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Ein Beitrag von Lars Schmeink
Ein Szenario, das die Science-Fiction gerne zur Warnung bereithält, ist eine Abhängigkeit aller öffentlicher Lebensbereiche von finanzstarken Konzernen. Da ist auch der Bildungssektor keine Ausnahme – gerade in Anbetracht klammer Staatskassen, maroder Institutionen und der seitens der Industrie häufig vorgebrachten Forderung, Schule und Universität sollten sich am Bedarf des Arbeitsmarktes orientieren. Schon jetzt haben Betriebe erkannt, dass die Ausbildung des
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Ein Beitrag von Eva Bär
Im Film „Inception“ geht es um einen Auftrag, Gedanken in das Unterbewusstsein eines schlafenden Opfers einzupflanzen. Wird es in Zukunft möglich, dank modernster Technologien Bildung in die Köpfe der Menschen im Schlaf einzupflanzen?
Was würde das für das Bildungssystem bedeuten?
Auf der einen Seite würde diese Möglichkeit uns Lehrerinnen und Lehrer überflüssig machen. Wir müssten, bzw. könnten dann ja niemandem mehr etwas
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Ein Beitrag von Mareike McKim
2016 hatte ich die Gelegenheit, in einem TEDx-Talk in Heidelberg über Bildung der Zukunft zu sprechen. Kurz bezog ich mich auf Darstellungen von Bildung in Filmen. Schulen mit Tafel und Hierarchie, Lehrertypen, die als langweilig, streng, gemein, völlig chaotisch oder überengagiert dargestellt werden. Sogar in magischen Welten wie der von “Harry Potter” war Schule doch irgendwie so wie schon
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